JUMBO Logo

Juhu – es geht in die Ferien. Viele denken dabei an eine Flugreise. Allerdings ist das Auto in der Schweiz immer noch das beliebteste Transportmittel für die Ferienreise. Kein Wunder, können von der Schweiz aus doch so viele unterschiedliche Länder bereist werden. Und: Eine Autoreise bringt vor allem auch viel Unabhängigkeit und Flexibilität.

Einfach das Auto packen, Zündung starten und ohne Planung losfahren ist jedoch keine gute Idee. Da kann die Autofahrt schnell zu einer Belastungsprobe werden. Vorbereitung und gute Organisation sind gefragt. Mit den 12 Tipps von JUMBO erfahren Sie, wie Sie mit Kind und Kegel lange Autofahrten entspannt überstehen und gut gelaunt am Urlaubsziel ankommen.

TIPP 1: AUTO-CHECK


Während Sie sich auf die Ferien freuen, kommt auf Ihr Auto ein hartes Stück Arbeit zu. Lange Autofahrten bei Hitze, mit viel Gepäck und voller Besetzung sind für Ihr Auto eine Herausforderung. Deshalb: Stellen Sie sicher, dass Ihr Auto ausreichend «fit» ist. Machen Sie einen sorgfältigen Auto-Feriencheck oder bringen Sie das Auto in die Werkstatt, bevor Sie eine lange Autofahrt in die Ferien antreten. Beim Auto-Check sollten der Druck und das Profil der Reifen kontrolliert, alle Flüssigkeiten (Öl, Bremsflüssigkeit, Scheibenwasser, Kühlmittel, AdBlue) geprüft und Lichter, Autobatterie, Scheibenwischer und Schlauchverbindungen getestet werden.

TIPP 2: AUTO RICHTIG PACKEN


Es ist verlockend, alle seine Lieblingsstücke einzupacken – schliesslich bietet das Auto viel Stauraum und es gibt keine Gewichtsbegrenzungen für Koffer. Aber auch im grössten Familienvan ist der Platz nicht unlimitiert und das zugelassene Fahrzeuggewicht muss beachtet werden. Im Zweifel daher besser die Gepäckstücke vorher abwiegen. Überlegen Sie also genau, was wirklich mit in die Ferien muss. Und dann packen Sie mit System. Die wichtigste Regel: Schwere Gepäckstücke nah an der Rücksitzlehne und möglichst weit unten im Kofferraum verstauen. Dadurch bleibt der Fahrzeugschwerpunkt niedrig und das Kurvenverhalten wird weniger beeinträchtigt. Überlegen Sie auch, welche Sachen Sie in welchem Gepäckstück eingepackt haben. Gerade bei langen Autofahrten ist es ratsam, wichtige Dinge griffbereit zu haben. Machen Sie den Pack-Check:


  • Haben Sie alles im Kofferraum verstaut statt auf dem Rücksitz?
  • Ist das Gewicht der Ladung gleichmässig auf beide Seiten des Autos verteilt?
  • Ist die Sicht des Fahrers zu allen Seiten frei?
  • Ist die Hutablage frei, damit beim Bremsen oder bei einem Ausweichmanöver nichts durch das Auto fliegt?
  • Haben Sie ein Gepäcknetz bzw. Sicherheitsnetz installiert, falls Sie höher laden als bis zur Rücksitzoberkante?
  • Haben Sie spitze Gegenstände möglichst quer zur Fahrtrichtung gelagert und zusätzlich abgepolstert?
  • Sind Warndreieck, Warnwesten und Erste-Hilfe-Kasten griffbereit?


Alles drin? Dann überprüfen Sie nach dem Beladen die Scheinwerfereinstellung und den Reifendruck nochmals.


Wichtig: Ein voll beladenes Auto ist schwerfälliger – auch beim Bremsen. Wenn Sie einen Dachträger auf dem Dach haben, verändert sich ausserdem das Kurvenverhalten und das Auto kann instabiler werden. Fahren Sie besonders vorausschauend, vermeiden Sie scharfes Bremsen und fahren Sie in Kurven etwas langsamer.

TIPP 3: REISEAPOTHEKE


Vor allem bei Kindern reagiert der Körper auf langen Autofahrten manchmal mit Übelkeit und Erbrechen. Auch darauf können Sie sich vorbereiten – mit Reisetabletten. Verstauen Sie diese gut zugänglich im Auto oder in Ihrer Reiseapotheke. Um der Reisekrankheit vorzubeugen, sollten Reisetabletten präventiv kurz vor Reisebeginn eingenommen werden und anschliessend wieder nach ein paar Stunden (Beipackzettel lesen). Unabhängig davon sollten Sie eine Reiseapotheke dabeihaben, mit der Sie sich in Notfällen versorgen können. Hinein gehören täglich benötigte Medikamente, Verbandszeug, Fieberthermometer und Fieber- und Schmerzmittel, Desinfektionsspray, Wundversorgung und Mückenmittel. Sollten im Reiseland spezielle Medikamente notwendig werden können, kommen diese auch mit in die Reiseapotheke. Arzt oder Kinderarzt geben Ihnen sicherlich gerne Tipps. Da es im Sommer im Auto bei langen Autofahrten heiss werden kann, bewahren Sie die Reiseapotheke am besten in der Kühlbox auf oder legen Sie Kühl-Akkus in die Medikamententasche.


Das ist das letzte, was Sie bei einer langen Autofahrt in die Ferien brauchen – eine Autopanne. Man wünscht es keinem und dennoch passiert es nicht selten. Es gibt zahlreiche Gründe für eine Autopanne. Elektronik defekt, Tank leer, Autobatterie will nicht mehr oder ein Reifen ist platt. Sie können sich nicht gegen alle Risiken ausrüsten, aber schon ein paar wertvolle Hilfsmittel können helfen, dass Sie nicht lange liegenbleiben. Dazu gehören zum Beispiel Starthilfekabel, Batterieladegerät oder Reifendichtmittel. Schauen Sie im Onlineshop nach, was für Sie hilfreich sein könnte.



TIPP 4: STAUZEITEN UMGEHEN / FAHRTZEITEN PLANEN


Alles vorbereitet und gepackt – dann kann es direkt losgehen, oder? Lieber nicht. Auch die Autofahrt sollte gut geplant sein. Diese Fragen helfen dabei: Welcher Weg ist der beste? Wo gibt es welche Baustellen? Welche Ballungszentren liegen auf der Strecke? Gibt es Strassensperren? Mit wie viel Verkehr ist zu rechnen? Welche Rast- und Picknick-Plätze liegen auf dem Weg? Gibt es Termine wie Fährverbindungen oder Check-in-Zeiten? Sind die Fragen beantwortet, können Sie entscheiden, wann Sie Ihre Reise starten. Frühe Abfahrten nach der Tiefschlafphase gegen drei oder vier Uhr morgens ist attraktiv, weil die meisten Urlauber erst nach dem Frühstück aufbrechen und vor sieben Uhr der allgemeine Verkehr gering ist. Bei sehr langen Strecken geht diese Rechnung jedoch nicht auf, da irgendwann auch der übliche Verkehr erwacht. Nachtreisen sind eine Alternative, wenn Sie nachts gut fahren können und in der Dunkelheit keine Probleme mit den Augen oder der Konzentration haben. Fahren Sie nachts nicht, wenn Sie müde sind. Auch von einer längeren Nachtfahrt nach dem Feierabend ist abzuraten. Grundsätzlich ist eine lange Autofahrt mit Kindern am entspanntesten, wenn Sie sie nicht aus ihrem gewohnten Rhythmus bringen. Dafür eignet sich oft eine teilweise Nachtfahrt.

TIPP 5: PAUSEN UND ZWISCHENSTOPPS EINLEGEN


«Wann sind wir da?» Jeder, der mit Kindern lange Autofahrten antritt, kennt diese Frage von der Rückbank. Egal, ob mit Kind oder ohne, legen Sie bei langen Autofahrten alle zwei bis drei Stunden eine Pause ein. Nach etwas frischer Luft, einer Runde Bewegung und einem kleinen Snack macht die Weiterreise wieder mehr Spass und der Fahrer kann mit neuer Konzentration Richtung Ziel steuern. Tag oder Nacht gilt gleichermassen: Beim ersten Anzeichen von Sekundenschlaf bei nächster Gelegenheit anhalten. Ohne Wenn und Aber. Am besten ist es, wenn Sie den Zeitplan für die Autofahrt grosszügig gestalten, dann kommen Sie auch nicht unter Zeitdruck, wenn Sie Termine wie die Übernahme der Ferienwohnung oder eine Fährverbindung einhalten müssen.

TIPP 6: PROVIANT MITNEHMEN


Die ideale Verpflegung für lange Autofahrten sind kleine, leichte Snacks. Dazu gehören Obst, Gemüse, Trockenfrüchte und Nüsse, Getreideriegel und belegte Brote oder salzige Kekse. Auf zu viel Süsses und Klebriges sollten Sie verzichten. Auch bei den Getränken gilt: Besser Wasser als Limonade. Viel trinken ist wichtig. Aufbewahrt in einer Kühlbox sorgen die richtigen Snacks gleich für bessere Laune und Sie können sich das Anstehen an der Raststätte sparen. Ein Hinweis: Seien Sie vorsichtig mit Energydrinks. Sie sorgen zwar für einen kurzen Energieschub, das darauffolgende Leistungstief fällt allerdings umso stärker aus.


Wer auch unterwegs Wert auf kühle Getränke und frische Snacks legt, kommt an einer Kühlbox nicht vorbei. Vor allem bei langen Autofahrten ist eine Kühlbox sehr praktisch und erspart Ihnen den einen oder anderen Stopp an der überfüllten Raststätte. Und bei einem gemütlichen Picknick können Sie ausserdem viel frische Luft schnappen und sich eine Runde bewegen.



TIPP 7: BEQUEME, LEICHTE KLEIDUNG 


Wer lange im Auto sitzt, sollte auf bequeme Bekleidung achten – so viel ist klar. Doch was heisst das genau? Am besten eignen sich natürliche, atmungsaktive Materialien. Damit kommen Sie bei langen Autofahrten nicht zu sehr ins Schwitzen. Um Wassereinlagerungen in den Beinen vorzubeugen, sollten Sie eine gemütliche, eher weitere Hose tragen. Falls Sie mit Klimaanlage fahren, können Langarmshirts und oder ein Tuch für den Nacken Sinn machen. Sie riskieren sonst eine Erkältung durch Klimaanlage und Zugluft. Wer in kältere Regionen fährt, hat am besten schon die passende Outdoorbekleidung griffbereit. Von Flip Flops ist auch bei hohen Temperaturen abzuraten – weder bei langen noch bei kurzen Autofahrten. Zu schnell kann der Fuss von der Bremse rutschen und es kann zu einem Unfall kommen. Ziehen Sie leichtes, gutsitzendes Schuhwerk an, das Ihnen maximalen Komfort bietet. Sonnenbrille und Sehhilfe müssen natürlich auch mit. So sorgen Sie für ideale Sichtverhältnisse.

TIPP 8: KOMFORTABEL REISEN


Bevor Sie es sich in Ihrem Auto gemütlich machen, gönnen Sie Ihrem Ferientransport eine gründliche Reinigung. In einem frisch geputzten Auto werden Sie sich auf langen Autofahrten gleich viel wohler fühlen. Und natürlich müssen Kuscheltier, Schmusedecke und Kissen auch mit hinein. Sollte Sie mit Kindern nachts fahren, denken Sie auch an eine Decke zum Zudecken. Ihre Kinder werden es Ihnen mit einem langen Schlaf danken. Auch für Erwachsene gibt es praktische Hilfsmittel, die den Komfort im Auto steigern und Ihnen lange Autoreisen erträglicher machen. Ihren Rücken schonen Sie am besten mit einer Lendenstütze. Ergonomische Sitzauflagen sind besonders gut für Ihr Becken. Falls Sie mit Klimaanlage fahren, sollten Sie die Innentemperatur nicht mehr als 6 Grad Celsius kälter einstellen als die Aussentemperatur. Für die Fahrgäste auf den hinteren Reihen – vor allem für Babys und Kinder – ist ein Schutz vor der UV-Strahlung wichtig. Ein Rollo oder eine Sonnenblende mit Saugnäpfen lässt zudem weniger Hitze ins Auto.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



TIPP 9: FÜR UNTERHALTUNG SORGEN


Wer lange im Auto sitzt, will natürlich unterhalten werden. Gegen Langeweile unter grossen und kleinen Fahrgästen helfen kurzweilige Reisespiele, muntermachende Lieblingsmusik, spannende Filme oder interessante Podcasts und Hörbücher. Für Kinder eigenen sich Malblöcke, Bücher und Kartenspiele ebenfalls sehr gut. Organisieren Sie vor der Abfahrt das Unterhaltungsprogramm für Ihre Reisegäste. Prüfen Sie in dem Zusammenhang auch, ob Sie über die notwendigen Vorrichtungen verfügen, wie zum Beispiel Tablet-Halterung, Klapptische und Multimedia-Zubehör.

TIPP 10: TECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG


Ohne Navigation an fremde Ziele zu fahren, ist heutzutage unvorstellbar. Stellen Sie Ihr Navigationsgerät vor der Reise richtig ein. Am besten aktualisieren Sie das vorhandene Kartenmaterial. So vermeiden Sie unnötigen Frust. Tipp: Trotz Navigation sollten Sie eine aktuelle Strassenkarte für Ihre Reise mitnehmen. Wenn es darum geht, Ausweichrouten zu finden, leistet eine Karte weitaus mehr als ein kleiner Bildschirm. Funktionieren auch Autoradio und Lautsprecher einwandfrei? Überprüfen Sie das. Das brauchen Sie für die Staumeldungen und Ihr Unterhaltungsprogramm. Apropos Unterhaltungsprogramm: Wie wäre es mit einem gemütlichen DVD-Abend auf einem mobilen DVD-Player? Bei Ihren Kids hätten Sie damit bestimmt einen Stein im Brett.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


TIPP 11: DOKUMENTE, NOTFALLNUMMERN UND KLEINGELD GRIFFBEREIT HABEN


Um ein wenig Bürokratie kommen Sie auch bei einer Autoreise nicht herum. Haben alle Gäste an Board – und seien sie noch so klein – gültige Reisepässe? Ist der Führerschein der Fahrer in allen Ländern gültig, die Sie durchreisen werden? Ist die «Grüne Karte» im Auto? Auch das Babybraucht einen offiziellen Reisepass. In den meisten europäischen Staaten ist ein internationaler Führerschein nicht erforderlich. Vergewissern Sie sich dennoch vor Reiseantritt an der zuständigen Stelle des Staates, den Sie besuchen oder durchqueren. Mit der «Grünen Karte» dokumentieren Sie, dass Ihr Auto über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügt. Der Fahrzeugausweis zeigt an, dass das Fahrzeug tatsächlich Ihnen gehört. Natürlich hofft keiner, dass es zu einem Unfall kommt. Dennoch sollten Sie ein Unfallprotokoll mitführen. Sie erhalten ein solches Dokument bei Ihrer Autohaftpflichtversicherung. Für Toilettengänge und Mautgebühren halten Sie etwas Kleingeld in der richtigen Währung bereit.


Zusammengefasst: Diese Unterlagen sollten mit einem Griff zücken können:

  • Reisepässe aller Reisenden
  • Führerschein
  • Grüne Karte
  • Fahrzeugausweis
  • Unfallprotokoll
  • Kleingeld in der Fremdwährung


Die wichtigsten Service- und Notfallnummern speichern Sie sich am besten in Ihrem Mobiltelefon. Dann sind sie immer schnell zur Hand. Machen Sie von den wichtigsten Papieren Kopien und bewahren Sie diese getrennt von den Originalen auf. So können Sie sich auch bei Verlust oder Diebstahl der Originale ausweisen.


TIPP 12: VERKEHRSBESTIMMUNGEN KENNEN


Andere Länder, andere Sitten. Wenn Sie mit Ihrem Auto über eine Landesgrenze fahren, sollten Sie die Verkehrsregeln des Reiselandes kennen. Erkundigen Sie sich vor der Abfahrt über die geltenden Vorschriften. Das erspart Ihnen unter Umständen viel Ärger mit der Polizei und saftige Bussen. Bussen zieht die Polizei häufig direkt und bar ein. Häufig ist es am besten, anstandslos zu bezahlen, um Schwierigkeiten bei einer erneuten Einreise in das betreffende Land oder einen Eintrag ins Fahndungssystem zu vermeiden. Neben den Tempolimits sollten Sie auch darüber Bescheid wissen, welche Sicherheitsgegenstände obligatorisch sind, wo Umweltplaketten verlangt werden und wie es sich mit der Promillegrenze verhält. Ein CH-Aufkleber ist überall Pflicht.

Autoreise

CHECKLISTE FÜR EINE SORGENLOSE AUTOFAHRT IN DIE FERIEN

mehr erfahren


So vergeht die Autofahrt wie im Flug: 7 Spielideen für Kinder


Gegen Langeweile auf dem Rücksitz helfen einfache Spiele für den Zeitvertreib. Denn je besser die Kinder beschäftigt sind, umso schneller vergeht die Zeit auf einer langen Autofahrt. Ab dem Kindergartenalter können Sie mit Ihren Kindern Rate- oder Merkspiele machen. Eine Auswahl finden Sie hier:


«Ich packe in meinen Koffer...»

Der erste Spieler beginnt aufzuzählen, welchen Gegenstand er in seinen Koffer gepackt hat. Der Nächste muss den Gegenstand seines Vorgängers wiederholen und einen eigenen nennen. Der, der danach an der Reihe ist, nennt den ersten Gegenstand, den Gegenstand seines Vorgängers und einen eigenen. So geht es immer weiter bis ganz viele Wörter hintereinander aufgesagt werden müssen. Das Spiel endet, wenn einer der Mitspieler nicht mehr alle Gegenstände in der richtigen Reihenfolge aufzählen kann.


Kennzeichenraten

Woher kommen die anderen Autos auf der Strasse? Raten Sie zusammen, was die Abkürzungen auf den Autokennzeichen bedeuten. Hilfreich ist es, einen Autoatlas dabei zu haben oder im Zweifelsfall im Mobiltelefon nachzuschauen.


Lieblingsfarbe

Jeder nennt seine Lieblingsfarbe. Dann geht es darum, Dinge in seiner Farbe zu entdecken. Derjenige, der die meisten Dinge in seiner Lieblingsfarbe entdeckt, hat gewonnen.


Doppelwörter / Wörterkette

Der erste Spieler gibt ein aus zwei Wörtern zusammengesetztes Wort vor, der Nächste muss mit dem zweiten Teil des Wortes ein neues Doppelwort beginnen, zum Beispiel Wasserflasche, Flaschenhals, Halskrause, usw.


Buchstabenfolge

Jemand beginnt mit einem ersten Wort. Der zweite muss nun ein Wort finden, dass mit dem letzten Buchstaben des Wortes seines Vorgängers beginnt. Und so geht es immer weiter. Der letzte Buchstabe ergibt das nächste Wort. Dieses Spiel macht jedem Spass.


Erzählstunde

Kreativität ist gefragt. Sie erfinden gemeinsam eine Geschichte. Jemand beginnt mit einem Satz und die Mitfahrer führen die Geschichte mit einem neuen Satz weiter. Die Mitspieler kommen der Reihe nach dran. Auf diese Weise können lustige und unterhaltsame Geschichten entstehen.


«Wer bin ich?»

Bei diesem Spiel erraten Sie Tiere oder Personen. Jemand überlegt sich ein Tier oder Person. Die anderen versuchen mit Fragen herauszufinden, wer oder was es ist. Die Fragen dürfen dabei nur mit «Ja» und «Nein» beantwortet werden. Bei «Ja» darf der Mitspieler, der gefragt hat, eine weitere Frage stellen. Erst bei «Nein» ist der Nächste an der Reihe. Wer findet es als Erstes heraus?

Ausrüstung

MIT DEM AUTO IN DIE FERIEN: HABEN SIE AN ALLES GEDACHT?

mehr erfahren