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Im Winter entwickeln sich Zimmerpflanzen zu richtigen Divas. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit bei Laune halten.

14. November 2016  |  Isabelle Frühwirt


Kann man es der Zimmerpflanze im Winter überhaupt irgendwie recht machen? Bitte giessen – aber nicht zu oft! Viel Licht geben – aber lieber nicht direkt ans Fenster stellen, denn da zieht’s. Wärme ist gut. Kälte ist gut. Lauwarm ist gut. Ja, was denn nun?! Leider ist es wahr: Werden Zimmerpflanzen im Winter nicht richtig gepflegt, zeigen sie es uns sofort. Mit hängenden Blättern. Braunen Blättern. Mit Schädlingsbefall. Mit Schimmel. Damit Sie Ihrer kleinen grünen Diva gerecht werden, geben wir Ihnen fünf Tipps.


Nicht zu viel Wasser und kein Dünger bitte

Im Winter wachsen Zimmerpflanzen kaum und brauchen daher nur wenig Wasser – am liebsten aber lauwarmes. Von Oktober bis Februar brauchen Sie Ihrer Pflanze keinen Dünger zu geben, da sie im Winter nur wenig Nährstoffe braucht.


Ihre Zimmerpflanze braucht viel Licht

Der Lichtmangel in den dunklen Monaten schlägt Ihrer grünen Diva am meisten aufs Gemüt. Wirft sie ihre Blätter ab oder werden sie hell, leidet die Pflanze unter Lichtmangel. Stauben Sie die Pflanzenblätter regelmässig ab und stellen Sie die Pflanze wenn möglich in Fensternähe. Vermeiden Sie aber Zugluft – die mag sie gar nicht.


Warme «Füsse»

Was Ihrer Zimmerpflanze gar nicht gut bekommt, sind kalte «Füsse». Steht sie auf einer Fensterbank, tritt dieses Problem besonders oft auf. Stellen Sie die Pflanze am besten auf einen Untersetzer aus Filz, Holz oder Kork, so bleiben die Wurzeln warm. Dasselbe gilt auch, wenn Sie eine Fussbodenheizung haben und die Pflanze auf dem Boden steht – zu warm mag sie es nämlich auch nicht. Diva halt.


Krankheiten vorbeugen

Setzt das Substrat Ihrer Zimmerpflanze Schimmel an, haben Sie die Pflanze zu stark gegossen. Um das zu beseitigen, hilft nur Umtopfen. Wichtig ist auch, dass Sie Ihre Pflanze regelmässig auf Schädlingsbefall untersuchen. Klebrige Blattbeläge oder gesprenkelte Blätter sind Indizien für Schildlausbefall oder Spinnmilben.


Schnelle Dusche

Bei trockener Heizungsluft zickt die grüne Diva schnell rum. Um das zu verhindern, sprühen Sie die Pflanze mehrmals pro Woche ab – am liebsten mit kalkarmem Wasser. Robustere Pflanzen können Sie auch in der Badewanne abbrausen. Die grüne Diva erfordert ganz schön viel Aufwand – aber sie wird es Ihnen danken. Im Frühling werden Sie sich an einer gesunden, blühenden Zimmerpflanze erfreuen. Wenn Sie nicht so lange warten wollen, besorgen Sie sich im JUMBO einfach eine Zimmerpflanze, die auch im Winter blüht.

Zimmer-Alpenveilchen sind eine der beliebtesten winterblühenden Zimmerpflanzen. Bei der Pflege gilt es, die verblühten Blütenstände zu entfernen, damit die Blume wieder aufblühen kann.

Der Weihnachtskaktus blüht von Dezember bis Januar. Bilden sich im November die ersten Knospen, sollte man der Pflanze mehr Wasser geben und sie an einen warmen Ort stellen.

Der Weihnachtsstern ist besonders während der Festtage eine beliebte Zimmerpflanze. Er mag Wärme sehr, Temperaturschwankungen hingegen gar nicht. Daher sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie ihn von der Winterkälte in Ihre Wohnung bringen wollen.

Azaleen brauchen einen hellen und kühlen Platz und viel Wasser. Ab Ende Mai, wenn die Aussentemperaturen immer höher werden, kann die Pflanze auch im Garten stehen.

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