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Ein Garten soll eine Wohlfühloase sein und der Entspannung dienen. Für viele ist Gartenarbeit auch Entspannung und ein willkommener Ausgleich zum Beruf. Für alle, die das nicht so sehen und trotzdem einen schönen, blühenden Garten zum Entspannen haben möchten, hat JUMBO hilfreiche Tipps für pflegeleichte Pflanzen zusammengetragen.

Ein Garten soll eine Wohlfühloase sein und der Entspannung dienen. Für viele ist Gartenarbeit auch Entspannung und ein willkommener Ausgleich zum Beruf. Für alle, die das nicht so sehen und trotzdem einen schönen, blühenden Garten zum Entspannen haben möchten, hat JUMBO hilfreiche Tipps für pflegeleichte Pflanzen zusammengetragen.

TIPP 1: MEHRJÄHRIGE PFLANZEN

Frühlingsblüher wie Tulpen und Narzissen sowie typische Sommerblumen sind wunderschön anzusehen, müssen aber jedes Jahr aufs Neue angepflanzt werden. Wer lieber nur einmal seinen Garten anlegt und danach bis auf ein wenig Pflege Ruhe haben möchte, sollte sich für mehrjährige Pflanzen entscheiden. Besonders pflegeleichte Pflanzen sind Stauden. Stauden sind mehrjährige Pflanzen. Im Winter sterben zwar die oberirdischen Pflanzenteile ab, doch im Frühling spriessen sie von allein wieder und erfreuen uns mit bunten Blüten. Tolle Exemplare sind zum Beispiel die Edel-Pfingstrose, Tausendschön, Bart-Glockenblumen, Phlox und Lavendel (bei Frost abdecken). Hübsch, robust und pflegeleicht sind auch Hortensien. Da sie recht gross werden, können Sie mit einer einzigen Pflanze und somit wenig Arbeit viel Platz abdecken. Hortensien eignen sich besonders für schattige, feuchte Ecken und sorgen dort für Blütenpracht. Je nach pH-Wert des Bodens erhalten Sie weisse, blaue oder violette Blüten.

TIPP 2: BODENDECKER

Ihnen ist Unkraut jäten ein Graus? Sie möchten trotzdem einen ansehnlichen Garten haben? Dann achten Sie darauf, dass das Unkraut gar nicht erst zum Zuge kommt. Wie das? Mit schönen, am besten blühenden Bodendeckern. Bodendecker sind niedrige, dichte Pflanzen, die sich über den Boden ausbreiten und so das Unkraut unterdrücken. Dadurch, dass sie den Boden komplett bedecken, müssen Sie in Beeten mit Bodendeckern auch nicht harken. Die Bodendecker vermindern die Wasserverdunstung aus dem Boden, sodass auch Giessen eher selten angesagt ist – wieder zwei Punkte auf der To-do-Liste gespart. Wenn Sie sich für eine blühende Variante wie Petunie, Storchschnabel, Blaukissen, Kleines Immergrün oder Elfenblume entscheiden, haben Sie einen pflegeleichten Garten und trotzdem etwas zum Vorzeigen und Geniessen – perfekt!

TIPP 3: BLUMENWIESE

Ein Blumenwiese ist ideal für alle, die nicht gerne Rasen mähen und auch mit Düngen und Giessen wenig am Hut haben. Eine schöne bunte Blumenwiese müssen Sie weder wässern noch düngen und nur zweimal pro Jahr mähen. Die einzige Arbeit, die mit dem Mähen anfällt, ist das Trocknen und Entfernen des Schnittguts. Wenn es liegen bleibt, bekommt der Boden zu viele Nährstoffe und die Blumen werden von Gras verdrängt. Ein weiterer Vorteil der Blumenwiese: Sie tun etwas für Umweltschutz und Artenvielfalt. Blumenwiesen sind besonders bienenfreundlich und bieten darüber hinaus Nahrung und Lebensraum für Schmetterlinge und andere nützliche Insekten – und sind damit auch eine Nahrungsgrundlage für Kröten, Igel, Fledermäuse, Feldmäuse & Co. Alles Arten, die immer weiter zurückgedrängt werden. Aber Achtung: Viele Saatmischungen, die eine «blühende Wiese» versprechen, enthalten exotische Arten oder gefüllte Blumen, ohne Nahrung für die Insekten. 

Achten Sie auf heimische Blumen und ungefüllte Arten, denn nur diese enthalten Pollen und Nektar. Wichtig zu wissen: Blumenwiesen sind nicht sehr trittfest, das heisst, sie sind eher zum Anschauen als zum Betreten. Wenn Sie im Garten Ball spielen oder ein Planschbecken aufstellen möchten, ist eine Blumenwiese nicht geeignet. Dann können Sie aber immer noch die Ränder oder einzelne Inseln mit Wiesenblumen bepflanzen.

TIPP 4: GROSSE TERRASSENFLÄCHE ODER STEINGARTEN

Mit Steinen oder Terrassenfliesen kann man nichts falsch machen. Man muss sie nicht mähen, nicht giessen, jäten oder düngen, nur ab und zu fegen. Eine grosse Terrasse oder ein Steingarten ist eine äusserst pflegeleichte Angelegenheit. Trotzdem müssen Sie auf Natur und Blütenpracht nicht verzichten und können sogar ein kleines Bienenparadies erschaffen: Bestücken Sie Ihre Terrasse mit Blumenkübeln. Das hat viele Vorteile: Sie können nach Lust und Laune umgestalten. Das Unkraut kommt nicht weit und Sie müssen kaum jäten. Wählen Sie pflegeleichte, robuste und bienenfreundliche Pflanzen für Ihre Pflanzgefässe. Fertig ist die Oase für «Gartenarbeits-Muffel». Besonders bienenfreundliche Kübelpflanzen sind: Margeriten, Männertreu, Wandelröschen, Lavendel, Glattblatt-Aster, Verbene, Glockenblume, Löwenmäulchen und mediterrane Küchenkräuter. Wer zusätzliches Grün möchte, kann Efeu oder eine andere Kletterpflanze die Hauswand hochschicken und hat auch damit wenig Arbeit. 

Auch ein Steingarten muss nicht ohne Blumen und Grün auskommen. Hier fühlt sich alles wohl, was in der Natur auf felsigem Grund wächst: Polsterpflanzen, Enzian, Blaukissen, Aloe vera, Zwergkiefer, Wollziest, Thymian, Glockenblume, Sternmoos, Steinkraut und Hauswurz sind nur einige Beispiele von pflegeleichten Pflanzen, die gut im Steingarten wachsen und hübsch aussehen.

JUMBO empfiehlt: Denken Sie bei der Gartenplanung daran, welche Fläche in Ihrem Garten welche Funktion einnehmen soll. Wenige grosse Flächen mit dem gleichen Zweck und mit ähnlicher Bepflanzung machen weniger Arbeit als viele kleine Inseln mit verschiedenartiger Bepflanzung. Ausserdem wirken grössere Einheiten beruhigender auf das Auge – schliesslich ist ein Garten ja zur Entspannung da.

TIPP 5: PFLEGELEICHTE HECKE

Die pflegeleichteste Abtrennung zum Nachbarn sind Mauern oder Metallzäune. Leider sehen die nicht besonders freundlich aus und bringen auch kein Leben in den Garten. Holzzäune machen schon einen gemütlicheren Eindruck. Aber auch die tragen keine Blüten und wollen regelmässig ausgebessert und gestrichen werden. Am besten macht sich also eine pflegeleichte Hecke. Hecken sind besonders nachhaltig, weil sie gute Nistplätze für Vögel abgeben. Auch kleine Nager und Igel fühlen sich in Hecken wohl und wenn Sie eine bienenfreundliche, blühende Hecke haben, umso besser. Aber welche sind nun besonders pflegeleicht? Ligusterhecken gedeihen auf allen Arten von Böden, wachsen schnell und stellen kaum Ansprüche. Sie können Ligusterpflanzen sogar durch einfaches Stecken vermehren. Zwei Mal pro Jahr ein Schnitt und der Liguster ist Ihr bester Freund. Fast das Gleiche gilt für die Eibe. Sie kommt mit verschiedenen Böden klar, überdauert Jahrhunderte und verträgt Sonne wie Schatten. 

Beide pflegeleichten Pflanzen lassen sich schön in Form schneiden. Achtung, die Eibe ist giftig. Wenn kleine Kinder im Garten spielen, ist eine Eibenhecke keine gute Idee. Wer es blühend mag und Bienen verwöhnen möchte, wird eine blühende Hecke lieben. Blühende Hecken riechen oft wundervoll und bieten in den Sommermonaten eine herrliche Blütenpracht. Besonders bienenfreundliche und pflegeleichte Heckenpflanzen sind Edelflieder, Pfeifenstrauch, Hibiskus und Hagebutte. Zudem verwöhnen Hagebutten im Herbst mit ihren Früchten Vögel und Menschen. Mit solchen Hecken wird Ihr Garten zur Wohlfühloase für Sie und eine Menge nützlicher und bunter Mitbewohner.

TIPP 6: BÄUME OHNE RÜCKSCHNITT

Wenn Sie Platz haben, bestücken Sie Ihren Garten mit dem ein oder anderen Baum. Bäume spenden Schatten und sehen wundervoll aus. Zu viel Arbeit mit dem Rückschnitt? Nicht immer. Es gibt Bäume, von denen man die Gartenschere fernhalten sollte, weil ein Rückschnitt mehr Schaden anrichtet als nützt. Einer der schönsten Vertreter dieser pflegeleichten Bäume ist die Magnolie. Einmal gepflanzt, zeigt sie jeden Frühling prächtige Blüten, bevor die ersten Blätter spriessen. Der Fächerahorn ist ein wunderschöner Baum, dessen sternförmige Blätter im Herbst blutrot werden und dann einen schönen Kontrast zum Rasen bilden. Sie können sich einfach zurücklehnen und geniessen. Gleiches gilt für die Zaubernuss, die im Herbst gelbe Blüten bekommt, sowie die Zierkirsche, den Zierapfel und die Felsenbirne. Die Felsenbirne ist sogar ein Dreifach-Jackpot: Man muss sie nicht schneiden, die wartet im Frühling mit herrlichen Blüten und im Herbst mit hübschen roten Blättern auf und ihre beerenartigen kleinen Früchte kann man sogar essen. Auch der Trompetenbaum braucht keinen Schnitt, sieht hübsch aus und hält lästige Mücken fern.

TIPP 7: KRÄUTER UND GEMÜSE OHNE AUFWAND

Ein Gemüsegarten klingt sehr lecker und gesund – aber so gar nicht pflegeleicht. JUMBO weiss allerdings, wie man ohne viel Arbeit an die eigene Ernte kommt. Für Neulinge, die nicht gleich den halben Garten umgraben wollen, gibt es ein paar einfache Tricks:


  • Für Kartoffeln braucht man kein Feld. Man kann sie prima in Säcken mit Erde pflanzen. Für eine neue Pflanze eignen sich alle unbehandelten Kartoffeln.
  • Möhren, Kürbisse, Gurken, Zucchini und Paprika wachsen auch in grossen Kübeln oder Zinkeimern, gleich neben dem Tomatenstrauch im Blumentopf. Das schmeckt und sieht sehr gut aus. Vor allem Zucchini wachsen schnell und brauchen wenig Pflege.
  • Erdbeeren wachsen wunderbar im Blumenkasten.
  • Küchenkräuter wachsen zwar gut im Garten, aber eben auch im Blumentopf und verursachen dort weniger Arbeit. Was Schnittlauch und Knoblauch betrifft, so lohnt es sich aber doch, sie in den Garten zu setzen, denn sie haben schöne Blüten.

Wer bereit ist, einen gewissen Anfangsaufwand hinzunehmen, um dauerhaft ein tolles Gemüsebeet zu haben, ist mit einem Hochbeet gut beraten. Ein Hochbeet ist deswegen praktischer als ein klassisches Gemüsebeet, weil es den Rücken schont und Schädlinge wie Schnecken oder Wühlmäuse nicht so leicht an die Ernte kommen. Ausserdem lässt sich ein Hochbeet ohne grossen Aufwand winterfest machen und im Frühling in ein Frühbeet verwandeln. Und jetzt? Jetzt brauchen Sie nur noch den passenden Kräutersamen und Gemüsesamen.

TIPP 8: SELBSTSÄENDE BLUMEN

Die allerschönsten Sommerblumen sind einjährig. Das heisst, man muss sie jedes Jahr neu aussäen, wenn man ihre schöne bunte Pracht wieder erleben will. Wer sich diese Arbeit nicht machen möchte, kann zu einem Trick greifen. Es gibt einjährige Sommerblumen, die sich selbst wieder aussäen. Wenn Sie eine Blumenwiese statt Rasen haben, hilft der Sommerschnitt, die Samen überall zu verteilen, sodass im nächsten Jahr das Blühen und Summen weitergeht. Aber auch bei Beetpflanzen können mit der Wahl der richtigen Sorten jedes Jahr wieder schöne bunte Sommerblumen bei Ihnen blühen. Selbstaussäende pflegeleichte Sommerblumen sind zum Beispiel: Glockenblume, Vergissmeinnicht, Klatschmohn, Margeriten, Stockrosen, Akelei und Spornblumen. Lassen Sie die alten Blumen stehen, bis die trockenen Samenkapseln aufgeplatzt sind – und lassen Sie sich überraschen, was im nächsten Jahr alles wächst.

FRAGEN UND ANTWORTEN RUND UM PFLEGELEICHTE PFLANZEN IM GARTEN


1. Was sollte ich beachten, wenn ich meinen Garten gestalte?


Beachten Sie, dass Sie Ihre Pflanzen so verteilen, dass überall immer ein wenig blüht. Sonst kann es passieren, dass eine Ecke einen Monat lang vor Blüten überquillt und den Rest des Jahres traurig aussieht. Wenn Sie Pflanzen nebeneinanderstellen, die zu verschiedenen Zeiten blühen, sieht es immer gut aus. Beachten Sie ausserdem, wo Ihr Garten sonnig ist und wo es eher schattige Ecken gibt. Setzen Sie dort dementsprechend sonnenliebende oder schattenliebende Pflanzen. Wenn Sie nicht viel Zeit für die Gartenpflege haben, setzen Sie am besten auf mehrjährige Pflanzen wie robuste, blühende Sträucher und Stauden.


2. Welches sind die beliebtesten Pflanzen für den Garten?


Beliebt ist, was schön aussieht, praktisch ist, Früchte trägt und pflegeleicht ist. Wenn das alles in einer Pflanze kombiniert ist, umso besser. Die Geschmäcker sind verschieden, auch beim Garten ist das nicht anders. Trotzdem haben sich einige Pflanzen in der Beliebtheitsskala nach oben gekämpft und sind in sehr vielen Gärten zu finden:


  • Stauden spriessen nach dem Winterschlaf jedes Jahr aufs Neue und blühen wunderschön. Zu den beliebtesten Sorten zählen Lavendel, Phlox, Sonnenhut und Glockenblume.
  • Im Frühling sieht man kaum einen Garten ohne die bunte Pracht der Frühblüher-Zwiebelblumen: Tulpen, Narzissen (Osterglocken), Krokusse und Hyazinthen sind als erste Frühlingsboten sehr beliebt.
  • Der Apfelbaum ist der beliebteste Obstbaum, denn er hat eine schöne Blüte und trägt reichlich Früchte.
  • Hortensien sind pflegeleicht und sehr beliebt, um auch in schattigeren Ecken eine schöne Blütenpracht geniessen zu können.
  • Rosen sind so beliebt, dass man sie eigentlich gar nicht erwähnen muss. Unter den vielen Sorten gibt es auch pflegeleichte Pflanzen. Wildrosen wie die Hagebutte oder die Pfingstrose sind im Gegensatz zu klassischen Zuchtrosen bienenfreundlich.
  • Bodendecker sind im Allgemeinen sehr beliebt, weil sie kaum Arbeit verursachen und Unkraut verdrängen. Besonders häufig sieht man Immergrün an schattigen Orten sowie Phlox und Fetthenne an sonnigen Orten. 3. Welche Gartenpflanzen sind besonders pflegeleicht? Pflegeleicht sind vor allem heimische Pflanzen. Sie wurden von der Natur für das vorherrschende Klima vorgesehen, während Exoten deutlich mehr Pflege und Hilfe beim Überwintern brauchen.


4. Welche Pflanzen sind immergrün?


Der Bodendecker Immergrün ist, wie der Name schon sagt, immer grün und trägt volle sechs Monate schöne lilafarbene Blüten. Efeu erfreut uns auch im Winter mit grünen Fassaden oder grünen Baumstämmen – je nachdem, wo es hochklettert. Auch für eine ganzjährige Zaunbegrünung ist Efeu gut geeignet. Lebensbaum und Buchsbaum sind ebenfalls immergrün und lassen sich dazu in schöne Formen schneiden. Weitere immergrüne Gartenpflanzen sind Rhododendron, Farn und Ilex.


5. Welche Gartenpflanzen sind winterhart?


Alle immergrünen Pflanzen sind auch winterhart. Generell kann man davon ausgehen, dass einheimische Pflanzen, egal welcher Gattung, winterhart sind. Sie wurden von der Natur für das hiesige Klima entwickelt. Wenn Sie keine Lust auf Frostschutz und in Keller oder Garage überwinternde Pflanzen haben, setzen Sie bei der Bepflanzung auf heimische Arten. Das ist nicht nur pflegeleichter, sondern auch insektenfreundlich und damit nachhaltig. Stauden werfen ihre oberirdischen Blätter ab. Sie sterben dann aber nicht, wie viele denken, sondern überwintern unter der Erde. Im Frühling kommen Lavendel, Phlox, Glockenblume & Co wieder zum Vorschein.


6. Welche Pflanzen halten pralle Sonne aus?


Sonnenblumen sind eine gute Wahl für sonnige Standorte. Ebenso der Lavendel, er ist nicht nur sonnenfest, sondern verströmt in Ihrem Garten auch noch einen wunderbaren Duft nach Süden und Urlaub. Auch die Verbene bringt eine schöne Blütenpracht an sonnige Standorte und verträgt auch grösste Hitze, ohne den Kopf hängen zu lassen. Besonderes Plus der Verbene: Sie lockt Schmetterlinge in Scharen in Ihren Garten und ist auch besonders bienenfreundlich. Eine Wildblumenwiese ist wie gemacht für pralle Sonne, ebenso wie viele einjährige Sommerblumen, zum Beispiel Klatschmohn, Zinnien, Löwenmäulchen oder Strohblumen. Auch Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen, sind sonnenliebend, darunter zum Beispiel die beliebten Geranien und Petunien.


7. Welche Pflanzen brauchen wenig Wasser?


Generell muss man Schattenpflanzen weniger oft giessen als Sonnenpflanzen, weil an ihrem Standort das Wasser länger im Boden bleibt. Heimische sonnenliebende Pflanzen brauchen im Sommer eine ordentliche Portion Wasser. Mediterrane Pflanzen dagegen sind Trockenheit gewohnt und müssen nicht oft gegossen werden. Dazu gehören zum Beispiel die Drillingsblume, Palmen, Zitrusbäume, Olivenbäume und mediterrane Küchenkräuter. Experten für Trockenheit sind Kakteen, Sukkulenten, Steinkräuter und alle Pflanzen, die in der Natur in sehr kargen Gegenden wie Wüsten oder Hochgebirgen vorkommen. Bunte Blumenwiesen kommen ebenfalls mit wenig Wasser aus und sind daher sehr pflegeleicht.


8. Ich habe einen schattigen Garten mit oft nassem Boden. Was kann ich pflanzen?


Farne lieben feuchte und schattige Standorte und sind das ganze Jahr über grün, sowie sehr anspruchslos. Sie blühen zwar nicht in bunten Farben, geben Ihrem Garten aber einen urtümlichen Anschein. Es gibt viele verschiedene Sorten, sodass Sie sogar mit einem Beet nur voller Farne eine abwechslungsreiche Optik erzielen können. Auch wer einen Nordseite-Garten mit feuchten Ecken hat, muss auf schöne Blüten nicht verzichten. Pflegeleichte fleissige Lieschen (Süüferli) mögen es feucht und schattig. Sie blühen wunderschön. Auch die Hortensie fühlt sich dort wohl und bietet von Juni bis September schöne Blüten.

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