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Bämm! – und es wurde kalt. Zittern Sie noch, oder fühlen Sie sich in Ihren vier Wänden schon wohlig-warm? Wir zeigen Ihnen, wie romantisch, effizient und ästhetisch heizen sein kann.

12. November 2018 | Luk von Bergen

Eines vorneweg: Egal welche Heizkörper Sie einsetzen, tun Sie es bitte mit Verstand! Unnötig Energie und Geld zu verpuffen, dient letztlich niemandem. Verstanden? Wenn nein, empfehlen wir unsere Energiespartipps und Lifehacks. Wenn ja: Mahnfinger off, wir schlagen nun die sanfteren Töne an, versprochen. Es geht schliesslich um ein wohlig-warmes und heimisches Körpergefühl. Und um verschiedenartige Heizkörper, die Sie bisher vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hatten.

Der Glaspanel-Heizer: Der van Gogh unter den Heizquellen

Es gibt Leute, die hängen Katzenbilder an ihre Wände. Oder Pirelli-Kalender. Oder gehäkelte Decken. Wie aber wär’s mit einem schmucken Designaccessoire in Schwarz oder Weiss, das gleichzeitig noch Wärme abgibt? Beim Glaspanel-Heizer werden die Heizleiter im Glaskörper durch elektrischen Stromwiderstand erhitzt, und das Gerät strahlt Infrarotwärme ab. Diese erwärmt ganz direkt Körper, Wände und Gegenstände, kaum aber die Umgebungsluft – ähnlich wie die Sonne. Glaspanel-Heizer steuern Sie mittels LED-Display, und sie eignen sich fürs Badezimmer oder für die Wand gleich über der gemütlichen Leseecke. Übrigens: Falls Ihr Besuch fragt, was dieses flache Teil an der Wand soll, dann sagen Sie, es sei ein van Gogh unter Strom.  

Der Keramik-Heizturm: Der heisse Turm von zu Hause

Dubai hat den Burj Khalifa, 829,8 m hoch. Sie haben den Keramik-Heizturm, der es immerhin auf gute 68,8 cm schafft. Ganz so hoch und ganz so heiss wie in Dubai muss es sowieso nicht sein. Hauptsache, das moderne Design passt in Ihre Stube und der Heizturm wärmt rasch und auf LED-Display-Knopfdruck. Sie können ihn auch via Fernbedienung steuern oder mit der Timer-Funktion programmieren: damit es genau dann, wenn Sie nach Hause kommen, genau so warm ist, wie Sie es wünschen. Übrigens: Etwas hat der Heizturm allen Burj Khalifas dieser Welt voraus: Er ist mobil und schwenkbar.

Besseres Raumklima, bessere Gesundheit

Kratzen im Hals oder trockene Nasenschleimhäute? Nicht nur die Temperatur in einem Raum ist entscheidend fürs Wohlgefühl. Auch die Luftqualität gilt es zu beachten. Mit einigen Tipps und Tricks schaffen Sie die Grundlage für ein gesundes Raumklima.

Der elektrische Heizlüfter: Das Teil für alle Fälle

Sie befinden sich in einer tiefverschneiten Hütte in den Bergen. Dramatisch: Es ist bitterkalt. Dramatischer: kein Holz mehr fürs Kaminfeuer. Am dramatischsten: Draussen wartet ein Rudel zähnefletschender Wölfe. Holz holen? Unmöglich! Was tun? Elektrischen Heizlüfter einstecken (vorausgesetzt, Sie haben Strom in dieser Holzhütte) und das Fondue geniessen. Ein Elektroheizer reguliert das Raumklima nach Bedarf und funktioniert mit einem Ventilator, der durchströmende Luft über ein Heizelement erwärmt. Kleine Heizlüfter passen in jeden Koffer, sind schnell installiert und immer eine gute Lösung. Ausser bei Stromausfall ... Übrigens: Für jene, die in solchen Berghütten-Szenarien ganz gerne zünftig überhitzen: Das Gerät ist auch zum Abkühlen geeignet. 

Das elektrische Kaminfeuer: Heisses Flammenspiel!

Kein Holz vor der Hütte, aber trotzdem Lust auf ein bisschen Romantik am Kaminfeuer? Null Problem! Mit einem elektrischen Kaminfeuer zaubern Sie eine Stimmung in Ihr Schlafzimmer, die nicht nur den Raum heiss macht. Ganz ohne Rauch, dafür mit zwei Wärmestufen und viel Aussicht auf feurige Stunden. Die geschwungene Form, das edle LED-Display und die Flämmchen, die auf Knopfdruck zu Flammen werden: einfach perfekt! Übrigens: Vor jeden Kamin gehört etwas zum Kuscheln. Hier finden Sie flauschiges Fell.

Der Ölradiator: Wärmt wie geschmiert

Nein, nein – auch wenn sich das Teil Ölradiator nennt, wird es bei Ihnen zu Hause nicht riechen wie in einer Autowerkstatt. Dieser Heizkörper ist im Grunde strombetrieben, das Öl hat eine andere Funktion. Es speichert die Wärme und gibt sie auch dann noch in die ganze Umgebung ab, wenn der Radiator längst abgestellt ist. Die Temperatur regeln Sie bequem am LED-Display. Übrigens: Also nochmals – das Öl ist in Kammern abgespeichert und wird bloss erhitzt, nicht abgefackelt. Da riechen Sie gar nichts!

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