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Farbe an Wänden und Decken bestimmen die Wirkung Ihres Raumes. Helle Farbtöne erweitern optisch den Raum, dunkle schaffen Nähe und Geborgenheit. Einzelne farbige Akzentwände schaffen Bezugspunkte und inszenieren Ihre Lieblingsmöbel. Wenn Sie kräftige mit zurückhaltenden Farbtönen kombinieren, erhält Ihr Raum durch klare Kontraste das gewisse Etwas – probieren Sie es ruhig mal mit einem Farbspiel aus drei Farben in einem Raum, die Sie mit Konturen voneinander absetzen. Ohne Kontur gestalten Sie mit zwei Pastellfarbtönen eine zarte Vereinigung und ein harmonisches Wohnflair. Und so einfach geht’s:

  1. Farbmenge richtig berechnen
    Mit folgender Formel berechnen Sie die Gesamtfläche, für die Sie Farbe besorgen müssen.

    Raumumfang (A + B + C + D) x Raumhöhe (E)
    + Deckenflächen (A x B)
    – Fensterflächen (H x I)
    – Türflächen (F x G)
    __________________
    = benötigte Farbfläche

Diese Reichweitenangabe finden Sie auf den RENOVO-Gebinden.


  1. Passende Farbtöne und Werkzeuge finden
    An unseren Farbmischservice-Stationen finden Sie alle Farbtöne und die Beratung zu Ihrem Vorhaben. Nehmen Sie Farbtonproben heim, um Ihren Wunschfarbton in Ihren Räumen vorab zu prüfen, kaufen Sie Ihre Farbtöne und profitieren Sie im Bedarfsfall von der absoluten Farbtonsicherheit beim Nachkauf. Für optimale Anstrichergebnisse verwenden Sie am besten das Malerwerkzeug von RENOVO, das Sie anhand der grünen Kennzeichnung auf dem Gebinde finden. Wussten Sie schon, dass die meisten RENOVO-Produkte auch für Allergiker geeignet sind, weil sie meist ohne Lösemittel, Weichmacher und Konservierungsstoffe auskommen?
  2. Flächen abkleben
    Kleben Sie alle Flächen, die Sie nicht oder erst später streichen werden, mit Klebeband ab. Legen Sie auf dem Boden eine Folie oder ein spezielles Abdeckvlies ab und fixieren Sie es, damit es nicht verrutscht.
  3. Auf die richtige Vorbereitung achten
    Halt, nicht einfach drauflosstreichen! Prüfen Sie zunächst, ob der Untergrund trocken, sauber und tragfähig ist. Stark saugende oder ungleichmässig saugende Untergründe erkennen Sie an der Rieselprobe durch Handstriche über den Untergrund. Verfestigen Sie sandende oder poröse Untergründe vorab mit einer Grundierung. Auch bei Unsicherheit über Ihren Untergrund empfiehlt sich dieser Schritt, da sich ansonsten der Farbton sowie auch die benötigte Farbmenge verändern kann – da ist eine Grundierung preiswerter und zielführender.
  4. Grundprinzipien beim Streichen beachten
    Bevor es an die Rolle geht, feuchten Sie sie leicht an. Sie nimmt dann Ihre kostbare Farbe besser auf. Streichen Sie immer die Decke zuerst. Ecken und Kanten streichen Sie mit einem Flachpinsel oder einer Rolle vor. Und dann streichen Sie vom Fenster weg mit dem Lichteinfall ins Rauminnere, um stets den optimalen Überblick zu behalten.
  5. Mit Profi-Tipps zum Wunschergebnis kommen
    Die Technik macht auch beim Streichen den Unterschied. Tragen Sie mit dem Farbroller zwei bis drei Rollbreiten Farbe von oben nach unten auf. Dann verteilen Sie die Farbe quer, und zwar ohne neue Farbe aufzunehmen. Rollen Sie anschliessend nochmals ohne Druck senkrecht ab.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Anwendungshinweisen auf dem Gebinde.