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Nichts ist so energieeffizient wie eine Wärmepumpe, wenn es darum geht, im Winter ein angenehmes Raumklima zu schaffen. Der Strombedarf einer Wärmepumpe lässt sich gut mit einer Photovoltaik-Anlage decken, der überschüssige Solarstrom für den Haushalt speichern. HELION ist führend in der Schweiz, wenn es um solche massgeschneiderten Gesamtlösungen geht.

Wollen Sie es genauer wissen? Mit dem Wärmepumpen- bzw. Solar-Rechner erfahren Sie rasch und ohne Verpflichtung, welche Möglichkeiten sich für Ihre eigene Wohnsituation anbieten.

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Photovoltaik und Wärmepumpen

Gute Gründe für eine Gesamtlösung

Für das Heizen in Gebäuden sind Photovoltaik und Wärmepumpen zukunftsweisende Technologien und ein perfektes Gespann.


Ist der Strombedarf einer Wärmepumpen-Heizung durch eine Photovoltaik-Anlage gedeckt, dann heizt man quasi mit Sonnenschein. Ein schöner Gedanke. Alleweil besser als das Nachgrübeln über Ölstand und Ölpreis. Was aber sind die konkreten Gründe für Photovoltaik und Wärmepumpen?

Was spricht für Solarstrom?

Sonnenlicht steht unbegrenzt zur Verfügung. Immer effizienter lässt es sich mit Photovoltaik-Anlagen – landläufig Solaranlagen genannt – in elektrischen Strom umwandeln. Das Sonnenlicht, das Tag für Tag auf die Erde fällt, kann zumindest theoretisch unseren ganzen Strombedarf decken.


Photovoltaik macht ein Umdenken nötig, weil die Stromerzeugung nicht mehr nur in zentralen Kraftwerken stattfindet, sondern unmittelbar am Ort des Stromverbrauchs. Investitionen für die Stromerzeugung verschieben sich dadurch zu den Privaten und Unternehmen; ein Umstand, dem der Staat mit Fördergeldern und Steuervorteilen Rechnung trägt. Das erleichtert den Umstieg und verkürzt die Zeit, bis sich die Investition rentiert.

Was spricht für Wärmepumpen?

Öl ist kein erneuerbarer Rohstoff. Und es wird in der Schweiz nicht gefördert. Es wird über grosse Distanzen befördert, nur um bei uns verbraucht zu werden. Dabei entstehen Emissionen, die wir heute nach Möglichkeit vermeiden sollten. Aus diesen Gründen kann Öl in der Zukunft keine Hauptrolle mehr spielen.


Was aber ist die Alternative zur Ölheizung? Ein Haus, das eigenen Solarstrom erzeugt, kann diesen beispielsweise zum Heizen einsetzen. Zwei Möglichkeiten: Elektroheizung oder Wärmepumpe. Auch hier lohnt die Überlegung, welcher Technologie die Zukunft gehört: Während Elektroheizungen eine gutgemeinte Zwischenlösung sind, setzen sich Wärmepumpen klar durch. Denn von der Wärmeenergie, die eine Wärmepumpe hervorbringt, entfallen gerade mal ein Viertel auf tatsächlichen Stromverbrauch. Die restlichen drei Viertel erzeugt die Wärmepumpe durch das Prinzip des Wärmetauschs – wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt.

Braucht es eine Erdsonde?

Nicht jede Wärmepumpe braucht eine Erdsonde. Sogenannte Luft-Wasser-Wärmepumpen kommen ohne aus und haben in der Schweiz übrigens auch die grösste Verbreitung, weil sie relativ kostengünstig und leicht zu installieren sind.


Eine Anlage für jede Jahreszeit

Je nach Gegebenheiten ist es möglich, dass eine Wärmepumpen-Anlage im Sommer zur Raumkühlung beiträgt. Wo eine solche Konfiguration machbar ist, kühlt das System beispielsweise über die Leitungen der Boden- und Deckenheizung die Raumluft um vielleicht zwei Grad ab. Die Wirkung lässt sich natürlich nicht vergleichen mit einer Klimaanlage, doch ist das Prinzip schon interessant: Dadurch erhöht sich der Komfort und gleichwohl der Nutzen der Investition.

Bei einer Neu-Installation lässt sich die Photovoltaikanlage direkt in Kombination mit der Wärmepumpe einbauen. Wenn Sie bereits über eine Wärmepumpe verfügen, können Sie diese in den allermeisten Fällen um eine Solaranlage ergänzen. Erfahren Sie rasch und ohne Verpflichtung, welche Möglichkeiten sich für Ihre eigene Wohnsituation anbieten.

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