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Post-it, Pflasterband und Wäscheklammer: Mit unseren 7 Life Hacks machen Sie sich das Leben beim Heimwerken leichter – und sicherer.

22. November 2016  |  Patrick Steinemann


Staub in den Augen und am Boden. Schweisshände. Ein blauer Daumen. Das nervt und raubt einem beim Handwerken den Spass. Dinge, die Sie zuhause rumliegen haben, helfen Ihnen dabei, Ihren Daumen vor dem Hammer und Ihre Augen vor dem Bohrstaub zu schützen.


1. Bohrstaub vermeiden – mit Post-it oder Kaffeefilter

Bohren ohne Staub am Boden? Klar, da nimmt man den Staubsauger zu Hilfe. Aber was tun, wenn kein Absaug-Assistent verfügbar ist? Dann geht’s ganz einfach auch mit ein paar Post-it-Zetteln: Nebeneinander überlappend unter das geplante Bohrloch an die Wand kleben, jeweils zur Hälfte nach oben falten – und fertig ist die Staubfängerrinne. Beim Lösen am besten eine gefaltete Zeitung darunterhalten, dann rieselt nichts auf den Boden. Alternativ können Sie auch einen aufgeklappten Kaffeefilter mit einem Klebestreifen unter das Bohrloch heften.



2. Von unten bohren mit PET-Flasche

Und wenn Sie von unten bohren müssen? Auch da gibt’s einen einfachen Trick gegen den herunterfallenden Bohrstaub: Mit dem Bohrer von unten durch einen Pappbecher oder den abgeschnittenen Boden einer PET-Flasche bohren – und schon haben Sie einen perfekten Auffangbehälter für den Staub aus der Decke.



3. Deo gegen schweissige Hände

Schweisshände sind unangenehm – und beim Heimwerken kann es sogar gefährlich werden, wenn Sie wegen feuchter Handflächen vom Griff der Säge oder anderer Werkzeuge abrutschen. Die Geheimwaffe dagegen: Deo-Spray! Die Wirkstoffe im Deo hemmen die Schweissbildung, und Sie arbeiten wie ein Profi (der erst noch gut riecht!).


4. Magnete als Nägel- und Schraubenhalter

Beim Schrauben oder Hämmern braucht man immer mindestens drei Hände. Wenn die dritte Hand fehlt, die die Schrauben oder Nägel griffbereit hält, tut es auch ein Magnet in der Brusttasche des Hemdes oder der Jacke: Stabmagnet versenken und die Schrauben oder Nägel von aussen daranheften. Der Haft-Trick funktioniert auch an der Bohrmaschine: Magnete mit einem Klebestreifen seitlich an den Bohrer heften – und die Schrauben sind immer in Griffnähe.

5. Pflasterband für griffiges Werkzeug

Schraubenzieher, Zange, Hammer – alles da in Ihrem Werkzeugkasten. Aber sind die Werkzeuge auch noch brauchbar? Gegen abgenutzte oder kaputte Griffe aus Gummi, Holz oder Plastik hilft Pflasterband: Säubern Sie zuerst die Griffe und wickeln Sie dann das Band leicht überlappend um die Griffe. Den Kleber zwei Stunden fest werden lassen – und Ihre Werkzeuge sind so griffig wie neu!


6. Heile Finger dank Wäscheklammer

Einmal richtig ausholen mit dem Hammer – und der Finger, der den Nagel hält, ist blau. Wer seine Gliedmassen schonen will, nimmt eine Wäscheklammer als Nagelhalter. So ist ein minimaler Sicherheitsabstand beim Hämmern gewährleistet.

7. Mit Essig und Zitronensäure gegen verrostete Geräte

Ist es schon ein Weilchen her, seit Sie Ihre Werkzeuge zum letzten Mal in der Hand gehabt haben? Mittel gegen rostige Scheren und andere Werkzeuge gibt es einige. Einfach geht es mit weissem Essig oder verdünnter Zitronensäure: Die rostigen Werkzeuge ein paar Stunden einlegen, abspülen und abreiben. Und für den nächsten Einsatz an der Heimwerkerfront gibt es keine Ausrede mehr!

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