Die Geduld des Elefanten zahlt sich aus

Jumbo-Logo

Auch wenn sich der Erfolg rasant entwickelte, hinkte die Expansion der Märkte hinterher. Kein Wunder, benötigten doch einerseits ein JUMBO Grossmarkt eine Fläche von mehreren tausend Quadratmetern, die auch damals nicht einfach so zu finden waren. Andererseits trug MAUS FRÈRES dem Umstand Rechnung, dass die Schweiz ein relativ kleines Land ist, dass nicht zu viele Grossmärkte verträgt. Erschwerend kam dazu, dass die Baubewilligungen mit immer mehr Einschränkungen belegt wurden.

Zwischen 1974 und 1990 wurden sieben JUMBO Grossmärkte eröffnet, gefolgt von weiteren drei Standorten in den 90igern bevor im Jahr 2000 die grosse Wende bei den Grossmärkten kam.

JUMBO macht aus Hobbyhandwerkern ambitionierte Heimwerker

Nach dem gelungenen Start der JUMBO Grossmärkte, widmeten sich MAUS FRÈRES dem expandierenden DO IT – Markt in der Schweiz und lancierten im November 1982 den ersten JUMBO Bau und Freizeit in Bachenbülach. Die Erfolgsgeschichte von JUMBO schien sich zu wiederholen! Grosse, schnörkellose Einkaufsfläche, funktionelle Kassenzonen, ein riesiges Sortiment zu absoluten Tiefpreisen zogen die Konsumenten in den Bann. Mit einer vergleichsweise geringeren Fläche von durchschnittlich zweitausendfünfhundert Quadratmetern, war eine schnelle Expansion möglich.

Bis Ende der 90iger-Jahre entstanden 34 Standorte und sicherten den JUMBO Baumärkten die Leaderstellung im Markt. Unterdessen betreibt JUMBO 40 DO IT, DECO, GARDEN-Fachmärkte

Mit dem MAXIMO-Konzept wurde 1997 in Dietlikon ein neuer Meilenstein in der Geschichte der Schweizer Baumärkte gesetzt. Grosszügige Ladenflächen von rund achttausend Quadratmetern lassen das Herz jedes Heimwerkes höher schlagen. In den letzten 10 Jahren entstanden weitere JUMBO MAXIMO in Hinwil, Biel, Meyrin, Bussigny, Baden, Givisiez (FR) und zuletzt in Conthey (VS).

Maximo Sortiment: Maschinen
Maximo Sortiment: Maschinen
Maximo Sortiment: Farben
Maximo Sortiment: Farben
Maximo Sortiment: Laminat
Maximo Sortiment: Laminat