JUMBO – Packen wir’s an.

Der Grundstein für das Unternehmen

Erster JUMBO – Zelthalle anno 1974
Erster JUMBO – Zelthalle anno 1974

1972 war das Jahr, als der erste Jumbo-Grossmarkt gegründet wurde.

Aus dem Nichts wurde in der damaligen Einöde von Dietlikon der erste Jumbo-Grossmarkt im Jahr 1974 in einer riesigen Zelthalle eröffnet. Neben der allgemeinen Grösse des Marktes war für die ersten Kunden auch die Zelthalle selbst ein absolutes Highlight.

Mutig für damalige Zeiten, liess Maus Frères, zu denen neben Jumbo auch Manor und Athleticum zählen, einen jungen internen Manager seine Ideen umsetzen.

Ein einfaches und erfolgreiches Konzept

Ehemaliger JUMBO Grossmarkt
Ehemaliger JUMBO Grossmarkt

Gross mit Platz zum Einkaufen sollte der Jumbo-Grossmarkt sein. Nach dem Vorbild amerikanischer Einkaufsläden. Absolutes Neuland für die Schweiz von damals.

Die Jumbo-Grossmärkte vereinten alles, Food- /Non- und Near-Food, an einem Ort. Mit Frische-Theken, z.B. vom Metzger oder Bäcker, schafften die Grossmärkte ein neues Einkaufserlebnis. Bis zum Jahr 2000 entstanden 10 solcher Jumbo-Grossmärkte.

Der blaue Elefant wird zum Markenzeichen

Gross wie Jumbo selbst sollte sein Markenzeichen werden. Der blaue Elefant, dessen Grösse und hohe Akzeptanz gut ankamen, wurde zum Maskottchen auserkoren. Als Maskottchen «Jumbolino» ist der blaue Elefant bei Eröffnungen und Festen von Jumbo immer mit dabei.

Entwicklung des Jumbolino-Maskottchens – von damals bis heute

Entwicklung des Jumbolino-Maskottchens – von damals bis heute
 

Jumbo wird zum Baumarkt

Parallel zu den Jumbo-Grossmärkten entstand die neue Idee sich als Baumarkt zu profilieren. 1982 eröffnete der erste Jumbo «Bau und Freizeit» in Bachenbülach. Bis Ende der 90iger Jahre entstanden 34 weitere Filialen, welche JUMBO eine Leaderstelle im Baumarkt-Segment sicherten.

 

Joint-Venture mit Carrefour

Just zu dem Zeitpunkt, als sich Maus Frères von den Jumbo-Grossmärkten (Food und Non/Near-food) trennen wollte, äusserte das Unternehmen Carrefour seine Absicht, in der Schweiz Fuss zu fassen. Im Jahr 2000 kam es zum Joint-Venture zwischen den Unternehmen Carrefour und Maus Frères. Die bestehenden 10 Jumbo-Grossmärkte wurden zur Hälfte an Carrefour übertragen. Nach 7 Jahren zog sich Carrefour aus der Schweiz zurück. 2007 wurden die dazumal bestehenden Grossmärkte an Coop verkauft.

 

Und heute?

DO IT • DECO • GARDEN nennen sich die Jumbo-Fachmärkte von heute. Inzwischen sind es 40 Filialen, die sich über die ganze Schweiz verteilen. Die Filialen unterscheiden sich nach Verkaufsfläche und Sortiment. Die kleinsten Jumbo-Filialen befinden sich direkt in der Stadt und nennen sich Jumbo Compact. Die grössten sind meist in der Agglomeration zu finden und nennen sich Jumbo Maximo. Alle mittleren Filialen werden Jumbo genannt. Das Sortiment ist in allen Filialen unterschiedlich. Was nicht an Lager ist, kann aber in allen Filialen bestellt werden.

Jumbo DO IT • DECO • GARDEN ist eine Tochter der Maus Frères Genf und beschäftigt rund 1500 Mitarbeiter.

 

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