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JUMBO von 1982 bis zum heutigen Tag.

Schon seit 35 Jahren gibt es JUMBO als Baumarkt: Der erste JUMBO mit einem reinen Do-it-yourself-Sortiment wurde im Jahr 1982 in Bachenbülach eröffnet. Die Geschichte begann jedoch bereits 10 Jahre früher mit dem allerersten JUMBO, der noch Baumarkt und Supermarkt in einem war.

 
JUMBO: Der erste JUMBO-Baumarkt in Bachenbülach, 1982
JUMBO: Eröffnung erster JUMBO Bau und Freizeitmarkt, 1982

JUMBO schreibt Geschichte.
Im Jahr 1972 wurde das Unternehmen gegründet, und bereits 1974 wurde der erste JUMBO-Grossmarkt in Dietlikon in einer riesigen, eigens dafür gebauten Zelthalle eröffnet. Das Vorbild für diesen Indoor-Markt waren die Einkaufszentren in den USA. Die Idee: Genauso grosszügig wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sollte man endlich auch in der Schweiz einkaufen können. Mit dem Auto direkt vor dem JUMBO zu parkieren gehörte dazu, da die ersten und bis heute meisten Filialen in der Agglomeration zu finden sind.

Ein Novum in der Schweiz.
Neben dem JUMBO-Markt selbst war auch die Zelthalle ein Publikumsmagnet. Die auffällige Halle war das Resultat einer Politik, die man in der Schweiz selten antrifft: Einem sehr jungen Manager wurde von den Inhabern die Freiheit gegeben, seine ungewöhnlichen Ideen umzusetzen. Was dieser erfolgreich tat. Anstatt eines Geschäfts schuf er eine Attraktion: eine aufblasbare Hallenkonstruktion, die alle mit eigenen Augen sehen und betreten wollten.

Von der Zelthalle zum Logo.
Sogar für die Namensgebung hatte die Zelthalle eine Vorbildfunktion. Marketingstrategen fanden, die Halle sehe aus wie ein liegender Elefant. Und schon war der Name JUMBO – damals ein häufiger Name für Elefanten – geboren. Auch das Maskottchen entstand aufgrund der optischen Ähnlichkeit von Zelthalle und liegendem Elefanten. Es ist in modernisierter Version noch heute ein prominenter Teil des JUMBO-Logos.

 
JUMBO: Der blaue Elefant wird zum Markenzeichen
JUMBO: Die neuste JUMBO-Filiale in Arbon, 2016

Nach grossem Vorbild.
Die ersten JUMBO-Grossmärkte vereinten alles Mögliche an einem Ort; von Non-Food bis hin zu Near-Food und Food, inklusive Frischetheken von Metzgern und Bäckern. So erfand JUMBO eine für die Schweiz völlig neue Art von Einkaufserlebnis. Dieses findet bis heute Nachahmer, auch wenn heute kaum noch jemand weiss, wer die Idee aus den USA zu uns brachte.

Vom Markt zum Baumarkt.
Parallel zum Aufbau der Grossmärkte entstand die Idee, JUMBO in einen reinen Baumarkt zu verwandeln. Die Vision wurde so rasch umgesetzt, dass in Bachenbülach bereits 1982 der erste JUMBO Bau und Freizeit eröffnet werden konnte. Bis Ende der 90er Jahre entstanden 34 weitere Filialen, die JUMBO Do-it-yourself Schritt für Schritt zu einem Leader unter den Baumärkten machten.

Ein wenig Stolz darf sein.
Heute steht JUMBO für Do-it-yourself und bietet alles, was Hobby-Handwerker, Hobby-Dekorateure und Hobby-Gärtner brauchen. Aktuell gibt es über die ganze Schweiz verteilt 40 Filialen mit unterschiedlichen Verkaufsflächen und Sortimenten, und das wiederum bedeutet: JUMBO ist nicht mehr aus der Schweiz wegzudenken!

 

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